Geschichte

Eine kurze Geschichte der Industrie führt uns zurück in die 1980er Jahre, als der PC sich etablierte und frühe, von Anwaltskanzleien entwickelte Fristenüberwachungssysteme dazu verwendet wurden, die Berechnung von Fristen und Gebühren zu automatisieren.

Client-Server-Lösungen, die es Teams erlaubten, ihre Akten in einer gemeinsamen Datenbank zu verwalten, wurden in den 1990ern alltäglich und die Programme zur Fristenüberwachung entwickelten sich zu umfassenden Praxisverwaltungssystemen für Kanzleien.

In der Mitte der 2000er Jahre sahen wir die ersten kommerziellen Browser-basierten Lösungen – ausgerichtet auf die Unternehmenswelt, geeignet für große, globale Teams und mit dem Fokus auf Geschäftsanforderungen statt nur auf der Automatisierung von Formalitäten und der Vorgangsverwaltung. Sie ermöglichten durchgängige Prozesse, erleichterten die Zusammenarbeit und die Entscheidungsfindung, und lieferten Geschäftseinblicke durch Analysen.

Das Problem bei dieser ersten Generation von IP-Managementsystemen für Unternehmen war, dass sie nicht sehr benutzerfreundlich sowie teuer in der Implementierung und kompliziert in der Instandhaltung waren. Noch schlimmer war, dass sie eine umfassende Unterstützung durch Ihre IT-Abteilung benötigten, was bei Problemen zu einer unheilvollen Dynamik zwischen Ihrer IT-Abteilung und dem Softwareanbieter führen kann.

Zur gleichen Zeit kamen die ersten SaaS (Software-as-a-Service) Lösungen auf den Markt. Obwohl sie die alten IT-Leiden linderten, waren ihr Leistungsumfang und ihre Flexibilität, verglichen mit den Unternehmenslösungen, stark eingeschränkt.

Technologie der nächsten Generation

Betreten Sie die 2010er Jahre und das Zeitalter der Cloud, mobiler und sozialer Software, angetrieben von Salesforce.com mit seiner preisgekrönten Force.com Plattform.

Auf Force.com hat jeder Kunde seine eigene, völlig abgetrennte und private, virtuelle Instanz, in der sich seine Daten und seine individuelle Konfiguration befinden. Wir können solch eine Instanz buchstäblich mit nur einem Klick einrichten, statt viele Tage mit der Installation und Konfiguration von Servern und Software-Komponenten zu verbringen, wie es im traditionellen Modell selbst bei Auslagerung des Serverhostings nötig war.

Diese virtuellen Instanzen lassen sich mühelos von einem einzelnen Benutzer mit ein paar dutzend Patenten zu tausenden Benutzern mit hunderttausenden Datensätzen hochskalieren. Langsame Software, volle Festplatten und teure Serveraustauschprojekte sind eine Sache der Vergangenheit. IPfolio wächst elastisch mit Ihren Anforderungen.

Zusätzlich zu den Vorteilen der Sicherheit und Skalierbarkeit der Force.com-Plattform enthält diese eine ganze Reihe an generellen Funktionen für Geschäftsanwendungen, wie eine Workflow-Engine, ein fein abstimmbares System von Zugriffsrechten, eine Volltextsuche durch alle Unterlagen und Dokumente, konfigurierbare Bildschirmlayouts, und einen Drag-and-Drop-Editor zur Erstellung aussagekräftiger Berichte und Dashboards.

Da die Plattform bereits die für Business-Anwendungen typischen Kernfunktionen beinhaltet, kann das Entwicklungsteam bei IPfolio sich gänzlich auf das Lösen IP-bezogener Businessprobleme konzentrieren, statt das Rad noch einmal zu erfinden. Diese Kernfunktionen haben außerdem eine viel höhere Qualität, als sie ein Nischenanbieter für IP-Managementsoftware jemals bieten könnte, denn sie werden von Millionen von Nutzern in Tausenden von Firmen für alle Arten von Unternehmensanwendungen verwendet.

Wir haben noch andere Geheimnisse, aber der Grund Nr. 1 für unseren Erfolg ist die Partnerschaft mit Salesforce.com. Sie ist für uns, wie auf den Schultern eines Riesen zu stehen und der Schlüssel dazu, ein außergewöhnliches Produkt zu einem sehr konkurrenzfähigen Preis anzubieten.